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Kleinsche Felder – Heilung im Schlaf?

Eine neue in Deutschland entwickelte Technologie ist laut Wissenschaftlern und Ärzten „ eine zukunftsweisende Lösung“, die gegen zahlreiche Erkrankungen und viele Beschwerden einsetzbar ist. Volksbeschwerden wie Schlafprobleme, Verspannungen und Schmerzen wie z.B. Gelenk – und Rückenschmerzen, aber auch Erkrankungen wie Migräne, Diabetes, Durchblutungsstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fibromyalgie sowie Erkrankungen des Nervensystems (Alzheimer, Demenz, Polyneuropathie, Parkinson) können damit behandelt werden.
Doch wie kann eine Technologie bei so verschiedenen Problemen und Krankheitsbildern helfen? Wissenschaftler und Ärzte wissen seit langem, dass viele Beschwerden und Krankheiten eine Gemeinsamkeit haben - eine geschwächte Zellleistung oder Fehlfunktion der betroffenen Zellen. Es ist bekannt, dass kranke oder geschwächte Zellen durch eine verbesserte Durchblutung und damit gesteigerter Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen mehr Zellenergie (Adenosintriphosphat – kurz ATP genannt) produzieren. Da aber viele Therapien nur minutenweise zum Einsatz kommen können oder dürfen, wird eine ausreichende Zellversorgung nur kurzfristig erreicht. Besser wäre eine langfristige Versorgung von täglich vielen Stunden. Viele Verbraucher wollen aber nicht dauerhaft täglich auf strombetriebene Geräte zurückgreifen oder haben Angst vor schädlichen Einflüssen durch solche Geräte – besonders beim Gebrauch zu Hause. Mit der Entwicklung einer Auflage mit stromlosen polymorphen, schwachen permanenten Magnetfeldern „Kleinsche Felder“, auf denen der Körper täglich mehrere Stunden während des Schlafens liegt, haben Forscher dieses Problem gelöst. Erfreulich dabei: In den vergangenen Jahrzehnten wurden keine schädlichen Nebenwirkungen von schwachen permanenten Magnetfeldern bekannt. Im Gegenteil - das ständig wirkende Magnetfeld der Erde ist sogar lebenswichtig und stört auch keine Herzschrittmacher und andere Implantate. Die Kleinschen Felder, benannt nach dem Entwickler Bernhard Klein aus Bremen, machen sich für ihre Funktion einen natürlichen Körpermechanismus zu Nutze – die Bewegung unseres Blutes, der Lymphe und der Nervensignale. Bewegen diese sich über die speziell entwickelten Konfigurationen von Nord- und Südpolflächen, entsteht sofort eine messbare Energie im Blut¹, die die Bluteigenschaften und die Mikrozirkulation verbessert. Das Blut gelangt dadurch besser durch die kleinsten Kapillargefäße, um die Zellen mit mehr Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Mit mehr Zellenergie können die Zellen sich selbstständig regenerieren und ihre Heilungsprozesse wieder deutlich besser durchführen. Die entstandenen Schmerzen oder Erkrankungen bilden sich zurück, was vorher nicht möglich war. Eine solche Therapie die im Schlaf erfolgt, wird von den Ärzten begrüßt. Besonders deswegen weil die Anwender das Schlafen im Bett nicht vergessen können. Die dauerhaft verbesserte Versorgung der Zellen ist damit gesichert, da unsere Regenerations- und Heilungsprozesse hauptsächlich im Schlaf stattfinden. Fragen wir einen praktizierenden Arzt, der sich auch als Forscher und Wissenschaftler mit dieser Thematik auseinandergesetzt hat - Dr. med. Dr. Ing. Jordan Petrow.

Frage: „Dr. Petrow, Sie sind Facharzt für Physiologie, haben Kenntnisse nicht nur in der Medizin, sondern auch in Informatik, Chemie, Physik und Thermodynamik. Ihr Spezialgebiet ist aber die Mikrozirkulation auf dem Sie seit Jahrzehnten forschen. Zusammen mit Prof. Dr. Ing. Lienhard Pagel (Universität Rostock) haben Sie Messungen der Kleinschen Felder durchgeführt und dokumentiert. „Welche Bedeutung haben Ihrer Meinung nach die Kleinschen Felder für die Medizin?“

Dr. med. Dr. Ing. Petrow: „Es gibt nur wenige medizinisch wirksame Anwendungen, die ich als Grundsatztherapien bezeichnen würde. Die Kleinschen Felder gehören dazu und bieten noch den Vorteil, dass sie im Organismus eine selektive Wirkung entfalten und täglich angewendet werden können. Mit diesem Vorteil der selektiven Wirkung stellen die Kleinschen Felder eine Rarität dar. Die Therapie zeigt keine Nebenwirkungen und ist auch im präventiven Bereich sehr nützlich um gesund zu bleiben. Außerdem zeigten die neuesten Untersuchungen meiner Kollegin aus der Universität „Otto von Guericke“ in Magdeburg, Frau Prof Dr. Brigitte König in einer Pilotstudie³, dass die Kleinschen Felder bei der Energieerzeugung in den Mitochondrien hochwirksam sind und eine wesentliche Leistungssteigerung der Zellen bewirken. Nicht nur der Schlaf der Patienten hat sich darunter gebessert, sondern auch Blutzucker- und Blutdruckwerte besserten sich und Nervenschäden verschwanden im Beobachtungszeitraum gänzlich.“

Frage: „ Was empfehlen Sie Menschen mit Beschwerden oder Krankheiten?"

Dr. med. Dr. Ing. Petrow: „Körperliche Beschwerden, bzw. Krankheiten haben viele verschiedene Ursachen. Um sie loszuwerden, ist zu aller erst eine fundierte medizinische Diagnosestellung wichtig. Im Akutfall rettet die schulmedizinische Versorgung buchstäblich Leben und darf nicht in Frage gestellt werden. Bei chronischen Erkrankungen dagegen, soll sich der Kranke intensiv um alternative Wege aus der Krankheit bemühen. Die Heilung ist, bis auf wenigen Ausnahmen wie z.B. bei Infektionen, auch nicht das Ziel der Schulmedizin. Im alternativ- medizinischen Bereich werden leider auch unseriöse Heilmethoden angeboten. Deswegen ist für die Kranken besonders wichtig sich genau zu informieren, wem sie ihre Gesundheitsprobleme anvertrauen dürfen. Jeder Betroffene sollte sich bei seinem Arzt, Therapeuten im Internet oder anderen Fachkreisen informieren. Es ist wichtig sich eine eigene Meinung zu bilden und ein Gefühl dafür zu entwickeln bei welchem Therapeuten die richtige Behandlung zu erwarten ist. Jeder sollte aber zusätzlich auf gesunde Ernährung, potente Nahrungsmittel- Ergänzungen, Entgiftungskuren und vernünftige Lebensführung achten, sowie eine dauerhafte Übersäuerung vermeiden und täglich genügend Bewegung und ausreichende Erholung sichern.“

Frage: „Dr. Petrow, sind die Kleinschen Felder auch für Gesunde und den Alltagsgebrauch sinnvoll?

Dr. med. Dr. Ing. Petrow: „Die Studie³ von Prof. Dr. König zeigt, dass auch gesunde Zellen durch die verbesserte Versorgung kräftiger und widerstandsfähiger gegen Umweltgifte werden. Der Organismus ist belastbarer und kann besser mit den Folgen von Stress umgehen. Patienten berichten, dass sie sich morgens fitter, erholter und leistungsfähiger fühlen.“

Weitere Informationen: www.akademie-wissenschaft-forschung.com


1. Dr. med. Dr. Ing. Jordan M. Petrow* und Prof. Dr. Ing. Lienhard Pagel**: Die elektrische Wirkung der wechselpolaren permanenten Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ auf Kapillarstrecken www.akademie-wissenschaft-forschung.com *Akademie für Wissenschaft und Forschung Rostock, Germany ** Universität Rostock, Technische Fakultät, Germany, September 2014
2.Dr. med. Dr. Ing. Petrow, J.M.: Was sind Kleinsche Felder: www.akademie-wissenschaft-forschung.com
3. Prof. Dr. rer. nat. Brigitte König: Beeinflussung von klinisch-chemischen Parametern und von Mitochondrienfunktionen peripherer Blutleukozyten (PBMC) durch Kleinsche Felder Magnetstreifen: Unveröffentlichte Studienergebnisse

Bernhard Klein

Bernhard Klein aus Bremen ist der Entwickler der Kleinschen Felder



Kleinsche Felder Wirkungsnachweis EKG-Messungen

DIE ELEKTRISCHE WIRKUNG DER WECHSELPOLAREN PERMANENTEN MAGNETFELDER VOM TYP„KLEINSCHE FELDER“ AUF KAPILLARSTRECKEN, DIE VON PHYSIOLOGISCHER KOCHSALZLÖSUNG 0,9%, DOPPELDESTILLIERTEM WASSER ODER  BLUT DURCHFLOSSEN WERDEN

 

Von Dr. med. Dr. Ing. Jordan M. Petrow* und Prof. Dr. Ing. Lienhard Pagel** * Akademie für Wissenschaft und Forschung Rostock, Germany ** Universität Rostock, Technische Fakultät, Germany

 

Zusammenfassung:

Unter der Bevölkerung in den Industrieländern wird zunehmend der Wunsch laut, dass von der Medizin im Krankheitsfall auch natürliche und erprobte Mittel angewendet werden, die nicht nur effektiv helfen, sondern auch weniger Nebenwirkungen verursachen. In dieser Kategorie sind die wechselpolaren permanenten Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ einzuordnen, über die aktuell bereits mehrfach berichtet wurde. (3) (4) (7)

Die vorliegende Arbeit stellt ein Versuch dar durch eine Kreislaufsimulation in einem in Vitro-Versuch herauszufinden, warum diese Felder seit mehr als drei Jahrzehnten sich auf dem alternativen Markt erfolgreich behaupten und ob es wissenschaftlich begründete Anhalte gibt, die wechselpolaren permanenten Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ verstärkt in die Behandlungsstrategien der Schulmedizin einzubauen.

In der vorliegenden Arbeit wird sowohl dem Wissenschaftler, als auch dem Laien die frühere Beobachtung von Dr. med. Dr. Ing. Jordan M. Petrow nahegelegt, dass im natürlichen Kreislauf die blutführenden Kapillarbündeln eine beachtenswerte eigene Dynamik aufweisen (6) Im Takt der Herztätigkeit pulsieren in jedem Gewebe die Kapillarstrukturen synchron mit jedem Herzschlag und erfahren im Einwirkungsbereich der wechselpolaren permanenten Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ eine regelrechte Explosion von induktiv gebildeten Ladungsträgern.

Es wird gezeigt, dass die im Kapillarbereich durch die wechselpolaren permanenten Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ induzierten Induktionsspannungen in einer einzigen Kapillarschleife mehrere Millivolt erreichen können. Besonders interessant erscheint die Feststellung, dass solche Induktionsspannungen sich mit der elektrischen Aktivität im Körper vergleichen lassen, die auch bei einem gewöhnlichen EKG registriert werden.

Einleitung

Die wechselpolaren permanenten Magnetfelder ohne externe Stromeinspeisung  rücken aktuell verstärkt in das Interesse der medizinischen Forschung. Der Grund dafür ist einerseits die jahrzehntelange umfangreiche klinische Erfahrung über die positiven Wirkungen dieser Felder auf die Gesundung kranker Menschen. Allein aus diesem Grund ist inzwischen auch bei der Schulmedizin der Bedarf entstanden, näheres über die Wirkung dieser Felder erfahren zu wollen. Andererseits sind die Forschungsmöglichkeiten auf dem Gebiet der forensischen Medizin enorm gestiegen, so dass heutzutage problemorientierte Untersuchungen auch auf zellulärer Ebene durchgeführt werden können, die früher undenkbar waren.

Am Beispiel der Pilotstudie: „Einfluss von Kleinsche Felder Magnetstreifen auf Mitochondrienfunktionen“ der Forschungsgruppe von Frau Prof. Dr. Brigitte König, MMD Magdeburg, wird gezeigt, wie die positiven Effekte auf die mitochondrialen Zellfunktionen durch diese Art von permanenten Magnetfeldern  auf eindrucksvolle Weise belegt werden können. (1)

Ziel unserer Untersuchungen ist die Auswirkung der wechselpolaren permanenten Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ hinsichtlich der externen Spannungsinduktion  innerhalb von Flüssigkeiten, die bei einem in Vitro-Versuch in einer Kapillarschleife fließen.

Entsprechend der seit über 150 Jahren entwickelten Theorie elektro-magnetischer Felder und insbesondere im Einklang mit dem bekannten Induktionsgesetz (2) vermutet man zu Recht, dass permanente Magnete und insbesondere die permanenten wechselpolaren Magnete elektrische Impulse in elektrisch leitende Strukturen im Organismus auslösen würden.

Da der Organismus gänzlich aus solchen Strukturen aufgebaut ist, kann die besondere Bedeutung dieser Einwirkung nicht hoch genug eingeschätzt werden. Besonders interessant erscheinen in dieser Hinsicht jedoch die von Blut durchflossenen Blutkapillare, die Lymphkapillare, die Nervenbahnen und die Strukturen des zerebrospinalen Flüssigkeits-austausches. vgl. auch Petrow (3) (4)

Mit unserer Versuchseinrichtung simulierten wir den natürlichen Blutfluss in einer Kapillarschleife als Versuchsmodel in Vitro. An dieser Stelle sei vermerkt, dass in einem gut durchbluteten Muskel sich bis zu 600 Kapillarschleifen pro Kubikmillimeter befinden, die den Muskel optimal versorgen müssen. Elektrische Spannungen, die wir in einer einzigen Kapillarstrecke vermessen, würden hochgerechnet deswegen eine explosive elektrische Wirkung im Muskel entfalten. Das bloße Anlegen solcher permanenten Magnetfelder an der Haut würde gegebenenfalls als ein körperinvasiver Akt gewertet werden, der mit dem Effekt der Einschaltung strombetriebener aktiver elektrischer Felder von außen vergleichbar wäre.

Unsere Fragestellung bezog sich zunächst auf eine einfache Untersuchung der  Spannungsinduktion in einer Kapillarschleife. Gleichzeitig sollen uns die Untersuchungen zeigen, in welcher Größenordnung diese Induktion sich innerhalb der Kapillarschleife präsentiert.

Eine solche Untersuchung  ist besonders wichtig, da Skeptiker behaupten könnten, dass die Theorie zwar zwangsläufig die Induktion elektrischer Spannungen durch die wechselpolaren Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ voraussagen würde, aber die praktische Auswirkung dieser Felder an Ort und Stelle der Anwendung so gering sein könnte, dass sie für die Physiologie der elektrisch leitenden Strukturen im Organismus unbedeutend wäre. In einem solchen Fall wären diese Effekte rein theoretisch belegbar, aber  in der physiologischen Forschung gänzlich vernachlässigbar.

Erwähnenswert und für uns interessant erscheinen in dieser Hinsicht die Untersuchungen von Dr. Georg W. Pratt Jr. und Lata Mistra, Department of Elektrical Ingineering Massachusetts Institute of Technology (MIT) Cambridge, MA 02139, die die Wirkung von wechselpolaren permanenten Magnetfeldern auf eine  5% Salzlösung untersuchten, die bei einem in Vitro-Versuch in einer Plastikkapillare floss. (5)

Entsprechend ihrer Versuchsanordnung fanden diese Forscher beachtenswerte Effekte in der Anwendung der wechselpolaren permanenten Magnetfelder, gleichzeitig aber war die elektrische „Induktionsausbeute“ relativ gering und lag im Bereich von nur einigen Mikrovolt. Auf dieser Basis denken wir, dass die dort gemessenen positiven Effekte unter der Anwendung der wechselpolaren permanenten Magnetfelder letztendlich schwerlich zu erklären waren.

Die Untersuchungen von Dr. Georg W. Pratt Jr. und Lata Mistra /5/ stellen dennoch einen wichtigen Beitrag zur elektrischen Wirkung der wechselpolaren permanenten Magnetfelder ohne Strom auf die Mikrofluidik elektrisch leitender Flüssigkeiten dar. Auffallend ist aber, dass der Versuchsaufbau offensichtlich mit erheblichen Störungen behaftet war, so dass bei den Messungen zunächst auf eine 5% Salzlösung zurückgegriffen werden musste. Solche hochkonzentrierte Salzlösungen sind nicht physiologisch und sie existieren im Organismus nicht. Weiter ist der Sammelbehälter der Versuchsvorrichtung auffallend groß und die Kapillarstrecke nicht näher beschrieben, weswegen wir vermuten, dass die Anwendung von Blut relativ umständlich war und daher von den Autoren als eine Option in der Versuchsdurchführung verworfen war. Auch sind die Ergebnisse für den Nichtfachmann zwar eindeutig als ein Nachweis positiver Wirkung der wechselpolaren permanenten Magnetfelder auf die Flusseigenschaften leitender Flüssigkeiten in Kapillarstrecken zu deuten, eine qualitative wie auch quantitative Beurteilung über die Bedeutung dieser Wirkung im Kapillarbereich letztendlich ist nicht nachvollziehbar.

Mit unseren Untersuchungen sollen diese Probleme näher beleuchtet werden

Material und Methoden

1. Die Kapillarstrecke.

Wir verwendeten eine aus PE Material selbst hergestellte Kapillarstrecke von ca. 15 cm Länge und einem Kapillardurchmesser von 12 Mikrometer. Aus dieser Kapillare bildeten wir eine Kapillarschleife und platzierten am Anfang und am Ende der Kapillarstrecke zwei gleichwertige Ag- chlorierte Messelektroden. Beide Enden der Kapillarstrecke wurden über zwei PE- Schläuche, mit einem Durchmesser von 2 mm, mit jeweils einem Sammelbehälter von 10 ml Sammelvolumen verbunden. Zwei Sammelbehälter sind unserer Erfahrung nach notwendig, um strömungstechnische Probleme mit dem Durchfluss zu vermeiden, auf die hier nicht näher eingegangen wird. Beide Sammelbehälter konnten in der Höheneinstellung beliebig verstellt werden. Durch diese Höhenverstellung konnte man den hydraulischen Druck in der Kapillare als die treibende Kraft des Kapillardurchflusses beliebig variieren. Die Versuchsvorrichtung sah weiterhin eine Möglichkeit vor, als Referenzgröße eine genau definierte Volumenmenge bestimmen zu können, die die Kapillarstrecke durchfließen sollte. Damit wurden die Probleme mit der Variation des Durchfluss- treibenden hydraulischen Drucks umgangen, die aufgrund der Veränderung der Flüssigkeitssäule in dem höher liegenden Sammelbehälter entstehen. In den vorliegenden Messungen stand jedoch die Frage der Fließeigenschaften der verwendeten Flüssigkeiten nicht zur Diskussion, weswegen auch die Durchflussmenge erst in weiteren Untersuchungen zu einem späteren Zeitpunkt als Referenzgröße interessant wird.

2.  Die  wechselpolaren permanenten Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“

Bei einer auf solchen Magnetfeldern ruhenden Person könnte der Eindruck entstehen, dass Körper und Felder sich in relativer Unbeweglichkeit zueinander befinden. Der Anschein trügt, denn in dieser relativen Ruhe schießt nicht nur das im Körper strömende Blut in allen Richtungen (über die Felder / auf den Feldern) hin oder von den Feldern weg, Lymphe und andere körperliche Flüssigkeiten tun dies ebenfalls. Aber auch die Kapillarbündel in den verschiedenen Geweben für sich pulsieren im Takt mit der Herztätigkeit und erfahren pausenlos eine Hin- und Herbewegung in den Feldlinien der Magneten. Der Herzschlag erzeugt Pulswellen, die die präkapillären Gefäße ebenfalls pulsieren lassen und im Verbund erfasst diese Pulsation auch die Kapillarschleifen. Genau genommen vibriert im Takt der Herztätigkeit der ganze Körper. Wenn auch diese Vibration für uns kaum spürbar ist, besitzt sie im Körper eine sehr wichtige physiologische Funktion. s. Petrow (6)

In dieser Arbeit zeigt Dr. Petrow, dass in der Art und Weise, wie ein Gewebe aufgebaut ist, eine vom Herzen angetriebene Pumpfunktion integriert ist. Dadurch wird in der Peripherie die Gewebeperfussion zusätzlich unterstützt. Ab einem systolischen Druck Psys höher als 120 mmHg ist diese Pumpfunktion besonders effektiv, weil in diesem Bereich die Elastizität der großen Gefäße im Kreislauf aufgebraucht ist. Dieser Umstand ist in der Kreislaufphysiologie sehr wichtig, wenn es darum geht, vom Organismus bei Belastung Hohe- und Höchstleistung abzuverlangen (6)

In diesem Sinne bewegen sich die Kapillarschleifen auch im ruhenden Körper ständig im Takt mit der Herzfrequenz zu den permanenten Magnetfeldern hin und wieder zurück. Diese natürliche Bewegung wollten wir in unserem Versuchsaufbau nachempfinden. Deswegen haben wir den Versuch so konzipiert, dass wir bei ruhender Kapillarschleife die Magnetfelder bewegten, vorzugsweise in der Form, dass wir diese Felder auf eine sich über die Kapillarschleife drehende nicht magnetische Drehscheibe befestigten. Die Drehscheibe wurde von einem Motor angetrieben und die Umdrehungszahl des Motors konnte von Hand beliebig im Bereich 0,5 -2 Umdrehungen pro Sekunde geregelt werden. Etwa einmal pro Sekunde streiften die Magnetfelder über die Kapillarschleife in einer Entfernung, die ebenfalls regelbar war und bei unseren Versuch ca. 2 mm betrug. Unsere Annahme war, dass bei dieser Versuchskonzeption in der Kapillarschleife eine Wechselspannung von 0,5 -2 Herz entstehen würde.

Die Vorteile dieser Versuchskonzeption liegen vor allem darin, dass wir als Messgröße eine Wechselspannung gewinnen konnten. Damit haben wir die Schwierigkeiten umgangen, die in der Arbeit von den oben erwähnten Dr. Georg W. Pratt Jr. und Lata Mistra (5) bewältigt werden mussten, insbesondere das Problem der driftenden Störfelder und die Notwendigkeit spezieller Messverstärker.

Zusätzlich wurde auf die Drehscheibe gegenüber den wechselpolaren permanenten Magnetfeldern vom Typ „Kleinsche Felder“ ein weiterer flacher und runder Permanentmagnet angebracht, mit einem Durchmessen von 5 mm und mit der Magnetkraft von 2500 Gauß deutlich stärker als die Kleinschen Felder. Dieser Magnet erzeugte in der Kapillarschleife ein deutlich stärkeres Signal, das wir als Erkennungsmerkmal und bei Bedarf als Triggersignal verwenden konnten.

3. Der Messverstärker

Entsprechend der Signalaufbereitung am Eingang des Messverstärkers (s. Punkt 2.) benutzten wir als Messverstärker ein gewöhnliches 4 Kanal EKG- Messgerät. Die Vorteile dieser Geräte liegen in der vielfach durchdachten und erprobten Konzeption. Aus diesem Grund entfällt hier eine Gerätebeschreibung oder die Notwendigkeit der Verwendung eines Gerätes bestimmter Hersteller. Alle in der Medizin üblichen 1-, bzw.  4- Kanal EKG Geräte würden bei diesem Versuchsaufbau zufriedenstellende Ergebnisse liefern können.

Ergebnisse

Zuerst wurde die Versuchsanordnung mit einer physiologischen Kochsalzlösung getestet. Der Abstand der Drehscheibe über die Kapillarschleife wurde auf ca. 2 mm eingestellt. Beim Drehen der Scheibe überlappte das wechselpolare permanente Magnetfeld vom Typ „Kleinsche Felder“ die Spitze der Kapillarschleife etwa 1.5 cm und entfernte sich dann von dieser in etwa 2 cm Abstand. Einmal eingestellt wurde am Versuchsaufbau nichts mehr verändert bis alle Versuche mit den Salzlösungen, dem destillierten Wasser und mit dem Blut durchgeführt wurden. Bei jedem Versuch wurde eine 1 Minute andauernde  Video-aufzeichnung angefertigt. Die Ergebnisse der ersten Versuchsdurchführung zeigt Bild1 mit einem „EKG“- ähnlichem  Signal-Ausdruck in einer Länge von ca. 4 Sekunden. Das mit einem Dreieck markierte Signal stammt von dem stärkeren Permanentmagnet, das Signal dazwischen ist auf die Wirkung der wechselpolaren permanenten Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ zurückzuführen. Der Vermerk in der Fußzeile 34 „Schläge“ pro Minute zeigt an, dass die Umdrehungen der Drehscheibe 34/Minute betragen.

Bild 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem EKG Gerät wurde elektronisch ein 5 Minuten andauerndes Signal aufgezeichnet. Alle Versuche waren beliebig oft reproduzierbar, es gab keinerlei Signalstörungen, die besonders behandelt werden mussten.

Bei dem Versuch mit dem heparinisierten Blut gab es das Problem, dass nach einiger Zeit sich im Sammelgefäß Blutpropfen bildeten. Für spätere Versuche müsste man hier eventuell eine Schwenkeinrichtung einbauen, oder an weiteren Maßnahmen zur Hemmung der Blutgerinnung durch Sauerstoffversorgung des Blutes u.ä. nachgedacht werden. In der Kapillarstrecke selbst konnten keine Zusammenballungen von Blutkörperchen beobachtet werden, weil hier die Blutkörperchen überwiegend einzeln die Strecke passierten.

In der Reihenfolge wurde die Messstrecke zuerst mit 0,9% Kochsalzlösung aus der Apotheke getestet und eingestellt, s. Bild1. Nach mehrfacher Spülung der Einrichtung mit zweifach destilliertem Wasser  aus der Apotheke (Aqua bidestillata) wurde der Versuch mit dem destillierten Wasser durchgeführt. Es wurden bei diesem Versuch  keinerlei Störung und keinerlei Signalaktivität registriert. Eigentlich wurde hier erwartet, dass durch die fehlende Leitfähigkeit des destillierten Wassers Störungen auf der Messstrecke entstehen würden. Die Messlinien blieben aber ungestört und kontinuierlich über den gesamten Versuchsverlauf und bei mehrfachen Wiederholungen auf Nullniveau, s. dazu einen Ausschnitt im Bild2. Das EKG- Gerät reagiert hier nicht und kann die Zahl der „Schläge“ pro Minute nicht zählen.

Bild 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach diesem Versuch wurde der obere Sammelbehälter mit einer diesmal heparinisierten Kochsalzlösung befüllt. Die Heparinisierung erfolgte standardgemäß indem ein Heparin- Röhrchen verwendet wurde, wie sonst üblich zur Blutentnahme in der klinischen Praxis. Das Röhrchen wurde mit 8 ml Kochsalzlösung befüllt und die vermischte Kochsalzlösung aus dem Röhrchen wieder entnommen und in den Sammelbehälter eingefüllt.

Die Ergebnisse im Versuch mit der heparinisierten Kochsalzlösung waren vergleichbar mit diesen aus der ersten Versuchsdurchführung entsprechen Bild1, s. dazu BILD3.

Bild 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hierzu muss erwähnt werden, dass die Höhe der in der Kapillarschleife induzierten Spannung und damit der Signalausschlag im EKG- Gerät auch von der Umdrehungs-geschwindigkeit der Drehscheibe abhängig ist (im Bild3 sind 35 „Schläge“/Minute registriert). Dies haben wir nicht nur im Versuch feststellen können, dies folgt auch direkt aus der Theorie des Induktionsgesetzes. Sollten für spätere Untersuchen auch quantitativ vergleichbare Ergebnisse mit verschiedenen Flüssigkeiten von Interesse sein, müsste eine elektronisch kontrollierte und regulierbare Umdrehungszahl der Drehscheibe realisiert werden.

Bei dem letzten Versuch mit dem heparinisierten Blut wurden 8 ml Blut einem freiwilligen Probanden direkt in das Heparinröhrchen entnommen, wie dies in der Praxis sonst üblich ist. Nach dem Vermischen wurde das Blut aus diesem Heparinröhrchen in den Sammelbehälter umgefüllt.

Bei der Durchführung des Versuchs zeigte sich, dass die Spannungsinduktion in der vom Blut durchströmten Kapillare deutlich stärker ist, als zuvor bei der 0.9% Kochsalzlösung, vgl. Bild4. Sie überschritt im Versuch den EKG Pegelmaximum von 2 Millivolt, weshalb wir die Umdrehungszahl der Drehscheibe auf nur 7 „Schläge“, bzw. Umdrehungen/Minute reduzieren mussten, s. Fußzeile Bild4. Ein solcher Vergleich stand jedoch ursprünglich in unserer Fragestellung nicht an, in weiteren Untersuchungen kann aber dieses Problem sowohl theoretisch wie auch praktisch durch weitere Versuche näher geklärt werden.

Bild 4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diskussion

Das herausragende Ergebnis der vorliegenden Versuchsreihe stellt nicht allein den Nachweis dar, dass wechselpolare permanente Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ elektrische Spannungen in die Kapillarschleife induzieren. Vielmehr sehen wir die Bedeutung dieser Untersuchungen insbesondere darin, dass diese Spannungen von der Stärke her mit einem EKG- Signal vergleichbar sind. Weil wir zur Vermessung der Versuche ein EKG Gerät verwendeten, erkennt auch der Laie sofort, dass wir hier mit einer elektromagnetischen Kraft zu tun haben, die alles andere als unbedeutend oder vernachlässigbar wäre.

Man stelle sich diesbezüglich nur vor, dass mit dem Anlegen der wechselpolaren permanenten Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ an dem Körper Milliarden von blutführenden Kapillarbündeln pulsgesteuert durch die Herztätigkeit synchron zu den Feldern hin und wieder zurück bewegt werden. Und dass in jeder dieser Kapillare eine Spannung von der Größenordnung eines EKG- Signals generiert werden würde. In diesem Licht gesehen sind die vorliegenden Ergebnisse eher überraschend und übertreffen weitgehend unsere Erwartungen.

Nicht weniger überraschend ist aber auch die Tatsache, dass in der Praxis der Anwendung der wechselpolaren permanenten Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ an bspw. Füßen eine Vielzahl von Probanden eine sofortige Wirkung der Felder bereits nach wenigen Sekunden verspüren. Im Sinne der vorliegenden Untersuchungen findet diese Tatsache erstmals eine fundierte Erklärung und zwar in der Form, dass mit jedem Herzschlag im gesamten Kapillarbett eine Explosion von elektrischen Ladungen entstehen würde, derer Bedeutung für das Lebendige erst durch weitere Untersuchungen in der Zukunft besser verstanden werden kann.

Im Einklang mit den vorliegenden Ergebnissen verstehen wir auch besser die  vielfältigen wissenschaftlichen Beobachtungen, warum das Magnetfeld der Erde eine essentielle Bedeutung für das Leben auf der Erde ausübt und warum z.B. die Astronauten im Weltall in Abwesenheit der irdischen Magnetfelder krank wurden.

Weiter stellt sich auch die Frage, wie sich die Wirkungen der wechselpolaren permanenten Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ auf zellulären Ebenen präsentieren würde. Was geschieht wohl in jedem einzelnen Erythrozyt, der sich im Bereich der Felder bewegen würde, oder in das Innere einer Nervenzelle? In der forensischen Medizin sind bereits genügend Tools vorhanden, um dieser Frage mit Erfolg nachgehen zu können. Dass solche Fragestellungen von Bedeutung erscheinen, kann aber nun mit den vorliegenden Untersuchungen stichhaltig begründet werden.

So gesehen stellen die Untersuchungen von der Forschungsgruppe um Frau Professor Brigitte König MMD Magdeburg (1) erst den Anfang dar, wenn es darum geht, die vielfach positiven Wirkungen  der wechselpolaren permanenten Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ vollumfänglich zu verstehen und für die Medizin und vor allem für das Wohl der Patienten nutzbar zu machen.

Literatur:

  1. Prof. Dr. Brigitte König, Pilotstudie: „Einfluss von Kleinsche Felder Magnetstreifen auf Mitochondrienfunktionen“, MMD Magdeburg
  2. K. Simonyi: Theoretische Elektrotechnik, 9. Auflage, VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin, 1989, Kap. 5.2.2
  3. Petrow, J.M.: www.akademie-wissenschaft-forschung.com: „Was sind Kleinsche Felder“
  4. Petrow, J.M. Kommt eine Revolution in der Naturheilkunde? In: Dieter Becker: Ratgeber: „Endlich gesunder Schlaf“ 2. Auflage, ISBN: 978-3-943587-10-4, S. 6.
  5. Dr. Georg W. Pratt Jr. und Lata Mistra, Department of Elektrical Ingineering Massachusetts Institute of Technology (MIT) Cambridge, MA 02139
  6. Petrow, J.M. (1990c).Theorie der Mikrozirkulation, Teil 3. Die Rolle der Blutdruckamplitude bei der Mikrozirkulation im Gewebe. Z. gesamte inn.Med.45 H21, 633-638.
  7. Dieter Becker: Ratgeber: „Endlich gesunder Schlaf“ 2. Auflage, ISBN: 978-3-943587-10-4.




LITERATUR ZUM THEMA "KLEIN'SCHE FELDER"



Kleinsche Fields – healing during sleep?

A new technology, developed in Germany, is "a forward-looking solution" according to some scientists and physicians and can be used against numerous diseases and many disorders. With this new technology, it is possible to treat common ailments such as sleeping problems, tensions and pain, for instance joint and back pain, but also illnesses such as migraines, diabetes, vascular disorders, cardiovascular diseases, fibromyalgia as well as diseases of the nervous system (Alzheimer's disease, dementia, polyneuropathy, Parkinson's disease).

But how can a technology help with so many troubles and a range of diseases? Scientists and physicians have known for a long time that many disorders and diseases have one thing in common – a weakened cell power or dysfunction of the cells in question. It is well known that ill or weakened cells produce more cell energy (adenosine triphosphate – or ATP for short) if there is an improved blood circulation and subsequently an improved supply of oxygen and nutrients. As many therapies can or may only be deployed for some minutes, a sufficient cell supply can only be achieved in the short-term. It would be better if there was a long-term supply of several hours daily. However, many consumers do not want to use electrically powered devices every day for a long time. Or they are afraid of being exposed to any harmful influences of such devices – especially when applied at home.
Some scientists have solved this problem by developing a topper that uses the currentless, polymorphic, weak permanent "Kleinsche Fields": magnetic fields, on which the body rests several hours during sleep each day. Especially pleasing is the fact that there are no known negative side effects of weak permanent magnetic fields. On the contrary: the permanent magnetic field of the earth is vital and does not interfere with pacemakers or other medical implants.

Named after their developer Bernhard Klein from Bremen, the Kleinsche Fields take advantage of a natural body mechanism to fulfill their function: the movement of our blood, lymph and nerve signals. If they move over the specially developed configurations of surfaces of north and south magnetic poles, immediately there will be a measurable energy in the blood1 improving the blood properties and the microcirculation. So the blood can easier reach and pass the smallest capillary vessels providing the cells with more oxygen and nutrients. More cell power means the cells can now regenerate themselves independently and they are able to carry out their healing processes in a much better way. Existing pain or diseases recede which would not have been possible before.

Such a therapy in sleep is embraced by medical doctors. Especially because it is impossible for the users to forget to sleep in bed. As our regeneration and healing processes mainly take place during sleep, the improved supply of cells is permanently ensured.

Let's ask a practising physician who has been examining this issue closely and with great interest as a scientist - Dr. med. Dr. Ing. Jordan Petrow.

„Dr. Petrow, you are a specialist for physiology and have knowledge not only of medicine but also of information technology, chemistry, physics and thermodynamics. However, you specialise in microcirculation which has been the subject of your research for many decades. Together with Prof. Dr. Ing. Lienhard Pagel (University of Rostock), you have performed and documented measurements of the Kleinsche Fields.

„What is the significance of the Kleinsche Fields in medicine in your opinion?“ Dr. med. Dr. Ing. Petrow: „There are only few effective medical applications to which I would refer as a fundamental therapy. The Kleinsche Fields belong to this category. Additionally they offer the advantage of having a selective impact on the organism. Also they can be used on a daily basis. This advantage of having a selective impact makes the Kleinsche Fields a rarity. The therapy has no side effects and can be applied preventively to stay healthy. Also, the latest research of my colleague, Ms Prof. Dr. Brigitte König from the "Otto von Guericke" university in Magdeburg, analysed as part of a pilot study³, showed that the Kleinsche Fields are highly effective in energy production in the mitochondria significantly increasing the performance of the cells. Not only could the patients sleep better but also the blood sugar and blood pressure values improved and nerve damage disappeared completely during the observation period."
Question: „ What do you recommend to people who suffer from discomfort and illnesses?“
Dr. med. Dr. Ing. Petrow: „There are many causes for physical problems respectively illnesses. In order to get rid of them it is important to get a sound medical diagnosis first of all. In case of an acute illness, orthodox medical treatment can save lives and must not be jeopardised. However, in chronic conditions, the patients should be keen on finding alternative treatments to leave their illness behind them. The aim of orthodox medicine, however, is not to heal – with only a few exceptions, e.g. in case of infections. Unfortunately, there are some dubious cures to be found in the field of alternative medical therapies. It is therefore particularly important for the sick to gather precise information in whom to confide their health problems. Everyone who is affected should obtain information from his/her physician, therapist on the internet or other specialists. It is important to form an opinion of one's own and to develop a feeling for the right therapist and the right treatment. However, everybody should see to it that he or she eats a healthy diet, takes in efficient food supplements, undergoes treatment to rid the body of poisonous substances and makes smart lifestyle choices. Also, permanent hyperacidity of the body should be avoided and adequate daily exercise and sufficient rest and relaxation should be ensured.“
Question: „Dr. Petrow, does it also make sense for the healthy to apply the Kleinsche Fields on a daily basis?"
Dr. med. Dr. Ing. Petrow: „Prof. Dr. König's study³ shows that healthy cells too become stronger and more resistant to environmental toxins thanks to an improved supply. The organism is more resistant and can cope much better with the repercussions of stress. Patients report that they feel fitter, more rested and more energetic in the morning.“
Further information can be obtained from:
www.akademie-wissenschaft-forschung.com

1. Dr. med. Dr. Ing. Jordan M. Petrow* (MD and PhD in engineering) and Prof. Dr. Ing. Lienhard Pagel** (Professor and PhD in engineering): The electrical effect of alternating-pole permanent magnetic fields "Kleinsche Fields" on capillary paths www.akademie-wissenschaft-forschung.com
*Akademie für Wissenschaft und Forschung Rostock (Academy for Science and Research Rostock), Germany
** Universität Rostock (University of Rostock), Technical Faculty, Germany, September 2014
2.Dr. med. Dr. Ing. Petrow, J.M.: What are Kleinsche Fields: www.akademie-wissenschaft-forschung.com
3. Prof. Dr. rer. nat. Brigitte König: Impact of Kleinsche Fields magnetic strips on clinical chemistry parameters and on mitochondrial functions of peripheral blood leukocytes (PBMC): unpublished study results data




WAS VERSTEHT MAN UNTER "KLEIN`SCHEN FELDER?


Bernhard Klein, Entwickler der Technologie mit den "Klein`schen Felder"

Bei den "Klein`schen Felder" handelt es sich um eine stromlose, wechselpolare, magnetische Technologie - Made in Germany - mit einer speziellen Feldanordnung. Entwickelt wurde die Technologie von Bernhard Klein (Foto) aus Bremen. Die Technologie der hochwirksamen, nebenwirkungsfreien "Klein`schen Felder" besitzt weltweit ein Alleinstellungsmerkmal. Zahlreiche in Deutschland durchgeführte Studien, belegen die hohe Wirksamkeit der Technologie mit den "Klein`schen Felder". Die "Klein`schen Felder" sind wichtig für die Energiegewinnung der Körperzellen, sie verbessern die Durchblutung, unterstützen die Zellen und die Sauerstoffversorgung im Organismus. Die "Klein`schen Felder" zeigen überrzeugende und anerkannte Therapie-Erfolge u.a. bei: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Tinnitus, Autismus, Multiple Sklerose, Fibromyalgie, Migräne, Arthrose, Schmerzen jeglicher Art, Durchblutungsstörungen, Schlafstörungen, Impotenz, Morbus Parkinson, Burn-Out-Syndrom, Osteporose, Schlafapnoe, etc.


Die überrzeugenden Therapie-Erfolge mit der Technologie der "Klein`schen Felder", war Thema einer Talksendung im Fernsehen. In der Bildmitte: Bernhard Klein, der Entwickler der Klein`schen Felder.

Neue Hoffnung für Millionen Autisten
Überzeugende Resultate mit "Klein`schen Felder"

Ingrid Wagner (57) spricht dankbar "von einer zweiten Geburt" . Die ehemalige Krankenschwester aus Bayern ist Mutter von zwei Kindern mit Autismus, ein Krankheitsbild mit verschiedenen Ausprägungen, mit Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen in verschiedenen Formen. Durch den täglichen Einsatz der stromlosen Magnetfeldtherapie mit den "Klein`schen Felder", hat sich nach Angaben von Ingrid Wagner der Gesamtzustand und die Lebensqualität ihrer Kinder Matthias und Magdalena deutlich verbessert. "Es ist wie ein Wunder", betont Ingrid Wagner voller Dankbarkeit. "Meine Kinder liegen täglich auf einer Schlafauflage mit den "Klein`schen Felder". Dadurch hat sich ihre gesamte Motorik erheblich verbessert, ebenso die gesamte Kommunikationsfähigkeit. Außerdem können sie jetzt durchschlafen, was vorher nicht möglich war. Wir sind alle richtig glücklich", berichtet Ingrid Wagner."Die stromlose Magnetfeldtherapie mit den "Klein`schen Felder", hat u.a. den Hormonhaushalt angekurbelt", erklärt der renommierte Wissenschaftler und Forscher, Dr. Dr. Jordan Petrow, Leiter der Rostocker Akademie für Wissenschaft und Forschung, der sich u.a. auch mit dem Thema Autismus beschäftigt. Weltweit gibt es nach Schätzung der Vereinten Nationen etwa 67 Millionen Autisten.

Schach der Fibromyalgie
Sanfte Therapie mit "Klein`schen Felder" 

Schock-Diagnose Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz). Für Liane Schwarz (56/Foto) waren die Schmerzen ein täglicher und unerträglicher Begleiter. Die Bürokauffrau aus Flensburg bekam vom Arzt sogar Morphium verabreicht. Die Folgen: Übelkeit, Magenprobleme, Nierenprobleme, Schlaflosigkeit. Ein Teufelskreis....... Der Hinweis in einer Tageszeitung auf eine Veranstaltung zum Thema Schmerzen und Schlafstörungen, sollte das Leben von Liane Schwarz nachhaltig zum positiven verändern. Heute braucht die Vorsitzende von "Health-Media" keine Tabletten und kein Morphium mehr. Geholfen hat ihr eine Schlafauflage mit den "Klein`schen Feldern", eine wechselpolare Technologie ohne Strom, von dem Entwickler Bernhard Klein aus Bremen."Ich bin hellauf begeistert. Ich möchte die Auflage nicht mehr missen. Ich hatte sie sogar im Italien-Urlaub mit dabei", berichtet die Frau voller Dankbarkeit. Davor lagen mehr als 13 Jahre voller Schmerzen, Hoffnungslosigkeit und Schlaflosigkeit."Die Auflage mit den "Klein`schen Felder" hat  mir ein neues Leben geschenkt. Ich bin heute viel beweglicher. Auch die Steifheit in meinen Gelenken ist verschwunden. Die Schmerzen sind weg. Ich kann endlich wieder durchschlafen. Dafür bin ich sehr dankbar", betont die Frau. Und weiter: "Ich kann heute sogar wieder Fahrrad fahren und werde 2015 bei der "Inklusion braucht Aktion-Tour" von Flensburg nach Rom, mehrere Etappen auf dem Rad mitfahren." Wissenschaftliche Studien bestätigen die Wirksamkeit der "Klein`schen Felder". Der bekannte und renommierte Wissenschaftler und Facharzt für Physiologie, Dr. Dr. Jordan Petrow, Leiter der Rostocker Akademie für Wissenschaft und Forschung: "Diese stromlose Technologie besitzt ein Alleinstellungsmerkmal. Sie ist sehr wirkungsvoll und nebenwirkungsfrei. Die "Klein`schen Felder" bewirken im Organismus eine optimale Durchblutung und Sauerstoffversorgung." Liane Schwarz: "Ich kann jedem Menschen, der unter Fibromyalgie, Schmerzen, oder Schlafstörungen leidet, die Auflage mit den "Klein`schen Feldern" nur empfehlen."

 

 

Geheilt nach 40 (!) Jahren Migräne-Albtraum!
Neue Hoffnung für Migräne-Kranke durch "Klein`sche Felder"

Elfriede Haspel (67) litt über 40 (!) Jahre unter entsetzlichen Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. "Es beginnt mit leichtem Pochen, mal an der Schläfe, mal am Hinterkopf. Es folgen Sehstörungen, Übelkeit. Hinter der Schläfe pocht und klopft es, als würde jemand von innen mit dem Hammer draufschlagen. Oftmals hatte ich das Gefühl, als wäre mein Schädel in einen Schraubstock eingespannt", erinnert sich die Frau an ihren gelebten Albtraum. Die ärztliche Diagnose: Migräne! Es folgten Aufenthalte in Schmerzkliniken, Akupunktur, Schmerzmittel, etc. Elfriede: "Nichts half dauerhaft. Es gab nur eine Linderung." Die Migräne-Anfälle kamen immer wieder. "Jeder Anfall dauerte Stunden, oftmals sogar Tage lang, bis zu einer Woche. Während der Anfälle konnte ich kein Licht und keinen Lärm ertragen." Volkskrankheit Migräne: Etwa 10 Millionen Deutsche leiden darunter. Tendenz steigend! Experten glauben, dass die Dunkelziffer sogar bei 15 Millionen Betroffenen in Deutschland liegt, davon 70 Prozent Frauen! Heute ist Elfriede Haspel geheilt. Hilfe fand sie durch die stromlose wechselpolare Technologie der "Kleinschen Felder", benannt nach ihrem Entwickler Bernhard Klein aus Bremen. Zahlreiche Wissenschaftler aus Deutschland haben durch Studien die Wirksamkeit der "Kleinschen Felder" bewiesen."Ich fühle mich wie neugeboren. Endlich bin ich schmerzfrei. Der Dämon in meinem Kopf wurde zerstört. Ich lebe wieder, bin überglücklich", sagt Elfriede Haspel.

Mit "Klein`schen Felder" raus aus der Schmerzfalle


Mit Hilfe der "Klein`schen Felder" fand Oliver Okon aus der Schmerzfalle.

Quälende Schmerzen waren der tägliche Begleiter von Diplom-Kaufmann Oliver Okon (51): "Seit meinem 18. Lebensjahr litt ich unter Rückenschmerzen. Später kamen Kopfschmerzen und Migräneschübe dazu. Täglich musste ich Schmerztabletten schlucken. Außerdem bekam ich von Ärzten verschiedene Injektionen - ohne Erfolg." Von Bekannten hörte Oliver Okon von den Erfolgen der "Klein`schen Felder" gegen Schmerzen. "Ich kaufte mir eine Schlafauflage. Meine Rückenschmerzen wurden ständig weniger. Heute sind sie ganz weg. Meine Migräne ist ebenfalls Vergangernheit. Meinen Vorrat an Schmerzmitteln, konnte ich längst entsorgen", berichtet der begeisterte Motorradfahrer voller Dankbarkeit.